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Am 5.
Dezember 2001 kamen Frau
Seifert und Herr Häckl
von der Raiffeisenbank
auf Einladung nach
Fuchsmühl. Der Grund
Ihres Besuches war, die
Schülerinnen und
Schüler der 3b und 4c
mit der neuen Währung
Euro vertraut zu machen.
Das neue Geld gilt in
vielen Ländern Europas
ab dem 1. Januar 2002 als
einheitliches neues
Zahlungsmittel und löst
damit die alten
Währungen ab. Ausgerüstet
mit Beamer informierte
Frau Seifert genau über
den Wert und das Aussehen
der Geldsorten und deren
Herstellung. Besonders
interessant war dabei,
dass auf den Scheinen
eine Vielzahl von
fälschungssicheren
Merkmalen eingebaut und
nur frei erfundene, zeitlose Bauwerke
zu sehen sind.
Somit drücken sie die
Einheit der Länder und
nicht die Eigenheit eines
Landes der Währungsunion
aus. Dagegen tragen die
Rückseiten der Münzen
Symbole des jeweiligen
Staates. In Deutschland
sind dies das Eichenlaub
und der Adler des alten
Münzgeldes, das über 50
Jahre sehr gute Dienste
geleistet hat.-
Vertieft wurden die
Informationen durch einen
kurzen Videofilm. Dabei
konnten sich auch alle
ein genaues Bild machen,
mit welchem Aufwand die
schweren Geldladungen bis
zum Jahreswechsel an
Banken und Geschäfte
verteilt werden.
Ein bisschen Aufregung
und Unruhe in der Runde
waren verständlich, als
gegen Schluss die echten
Scheine und Münzen im
Wert von etwa 400 Euro
(gut verpackt) von Hand
zu Hand wanderten. Wer
träumte nicht von so
viel Taschengeld. . .
Bevor sich beide
Bankleute unter Beifall
verabschiedeten,
beantworteten sie noch
viele Schülerfragen zum
Thema Euro.
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